
Genre: Screamo, Post Hardcore
(ca 17 mins)
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Other releases
Quote: "Forge of Clouds is a 4-piece collective from Silesia, Poland. Since 2008 they create a unique maelstrom of heavy riffs and musical landscape, inspired by the best of post- and sludge-metal. Playing smaller and bigger venues, shared stages with KONGH, CALLISTO, BLINDEAD, TIDES FROM NEBULA... They also succesfully got to the finals of 2009 Neuro Music contest, Asymmetry Festival. Now they come with groundshattering debut album, ready to make your ears bleed...
Death-, Grind-, Math-, Hardcore band from Germany. Similar to "War From A Harlots Mouth" . This release is mixed with Ambient interludes.
Hydra Head the headquarter of Aaron Turner (ISIS) offers a monster sampler for free. Just click on "add to cart" -> you will get an email with download instructions.
Release text: "The Earth is on fire. I cry out to you from my state of weakness, where the slate crumbles beneath the flesh, leaving a void, hollowed shell like that of a distant crustacean. I cry out to you, wherever your bunker lies beneath this unyielding earth, safe from the distorted, abstract woes of supreme mortal justice. Whether you are heavenly man, heavenly woman, or of absolute sin as I am in essence, I cry out to you. The Earth is on fire.
Social Haven of Cultural Decline ist die sogenannte DIY Demo von Kiruna aus Lyon. Auf den 4 Tracks ihrer ersten Veröffentlichung paart sich energischer Post-Hardcore mit vertracktem Noise-Rock. Klangteppiche aus dissonanten Gitarrenmelodien mischen sich mit harten Riffs, denen vom wuchtigen Bass und Schlagzeug gehörig Nachdruck verliehen wird. Hinzu kommen wütende Lyrics, die sich gesungen und geschrien in die Songs einfügen.
Freitag Abend, 20:00 Uhr: / Friday night 8 p.m.:
Malatesta betreten die Bühne und geben sofort Gas... die 4 Münchner lieferten Crust vom feinsten, genau so, wie er sein soll: schnell, hart und dreckig. Die meiner Meinung nach viel zu kurze Show (nur ca. 20 Minuten) war energiegeladen und die 4 Musiker waren mit ganzem Herzen bei der Sache. Nur das Münchner Publikum hat das ganze ziemlich kalt gelassen, aber naja, so ist das halt in München... vielleicht waren Malatesta im Hinblick auf die anderen Bands auch nicht die perfekte Wahl als Vorband, mir hat es trotzdem sehr gut gefallen.
Listen to "Doomina - A Grave For The Masses":
Listen "Omega Massif - Unter Null":
Als Zugabe stimmen Omega Massif den absoluten Monstersong Unter Null an, was sogar das normalerweise sehr lethargische Münchner Publikum animiert, die Nackenmuskulatur ein bisschen zu strapazieren und den Würzburger Jungs gebührend zu verabschieden.
Post-Rock, Screamo, Hardcore? Es ist wirklich schwer The Great Disappointment einzuordnen. Zu sehr springen sie auf ihrem gleichnamigen Album von einer Stilrichtung in die Andere, überspringen ein paar um dann doch noch auf sie zurückzugreifen. Das verblüffende dabei: Es gelingt ihnen sehr gut diesen Genre-Mix zu einem Ganzen zu verbinden. So facettenreich der Sound ist, so facettenreich präsentieren sich alle beteiligten Musiker. Vom Gesang der teils in Geschrei gipfelt, teils melodiös daher kommt bis hin zur die Gitarrenarbeit die von Post-Rock typischen Triolen bis hin zum gefrickelten Hardcore Riff scheinbar alles bietet.
Post Hardcore ist oft ein sehr ödes Genre obwohl es dem Musiker riesigen Freiraum gibt. Nur noch wenige Bands bieten Innovation und wissen wie man ohne Pop Punk Refrains eingängige Songs schreibt.
Was kann man zu dieser LP sagen außer, dass sie großartig ist? I Not Dance das sind 3 Kerls aus Österreich die ihr Handwerk einfach perfekt verstehen. Eingängige Melodien, drückende Riffs gepaart mit teils geschrienen, teils gesprochenen Vocals. Screamo vom Feinsten! Vor Allem live beeindrucken die 3 mit ihrer Präsenz und dem Sound den sie aus ihren Instrumenten kitzeln. Musikalisch tu ich mir schwer die Band zu vergleichen oder zu beschreiben. Klar, es gibt viele Screamo Bands und es gibt bestimmt auch einige die I Not Dance ähnlich klingen doch die Jungs haben`s einfach drauf und schnell ihre eigene Identität gefunden. Die Riffs sind mächtig - sehr mächtig - und das obwohl dahinter nur 1 Gitarre und 1 Bass stehen. Verblüffend wie die 2 einen Sound kreieren den manche Band nicht mal mit 2-3 Gitarren plus Bass schafft. Das Schlagzeug tut den Rest und haut richtig rein, reißt mit, akzentuiert die Melodien. Die ruhigen Passagen sind wunderschön mit flüssigen Melodien, die ein bisschen zum Träumen verleiten aber schnell wieder von mächtigen Walzen unterstützt von brachialem Geschrei abgelöst werden. Samples ergänzen das Gesamtwerk und bringen es zur Perfektion. Da wären neben Reden z.B. auch Applaus, welcher geschickt als Rhythmusmittel eingesetzt wird. I Not Dance bedienen sich keiner Klischees. Sie müssen keine Verzweiflung, Trostlosigkeit und Weltuntergang predigen wie es so oft im Screamo und Hardcore Bereich gemacht wird. Sie schaffen es Wucht und Emotion in einer einzigartigen Weise zu kombinieren.
Hardcore aus NRW da war mein Interesse schon geweckt. Also auf die Festplatte mit „…of our self-made collapse“ und los geht`s.
The first compilation about the italian "Post"-scene including tracks of our friends Last Minute To Jaffna, Three Steps To The Ocean and Jagannah! Check it out and be aware!
Der Mond ist letzlich ein großer Haufen Dreck. Und wunderschön. Ausserdem warten seine geografischen Bezeichnungen geradezu auf eine musikalische Umsetzung. Haben sich jedenfalls Our Subatomic Earth aus (Land) gedacht und so liest sich auch die Tracklist zu deren neuem Album „Infinite“ wie das who-is-who einer Mondkarte. „Mare Crisium“ (Meer der Gefahren) und „Oceanus Procellarum“ (Ozean der Stürme) um nur zwei zu nennen.At last, the moon is nothing but a big bunch of dirt. And it is beautiful. Moreover, its geographic names are just waiting for a musical adaptation. These must have been the thoughts of Our Subatomic Earth from (Land), therefore, the tracklist of their new record “Infinite” could be read as the Who-is-Who of a lunar map. Only to mention “Mare Crisium” (See of Menace) and “Oceanus Procellarum” (Ocean of Storms).
The concept of lunar infinity of dirt and beauty works through soundscapes, settled between Mogwai and GY!BE on the one hand and elder Neurosis and Isis on the other. This records receives its very own note first of all through its live-atmosphere. The raw sound has got rehearsal room quality, which leads to unknown intensity in its aerial moments. Unfortunately the same sound leads in riff-dominated hardcore passages to a loss of contour and sometimes nearly to a blatant vacuity. What is a pity, because also these parts should be praised because of their cleverness.
This is why the album certainly will not suite everybody’s taste. It simply is like its concept a lump of elegant dirt, brave and worth to check it and maybe also to fall in love with it.
Preview:
Genre: Post Hardcore, Experimental, Post Metal
224 kbit/s (CBR)
(32:23)
Label
Myspace
Download
Ein emotionsgeladenes Debut zwischen Screamo und Post Hardcore liefert der 5er aus Frankreich/der Schweiz mit Le Pré Où Je Suis Mort ab, was soviel heißt wie The Field Where I Died. Bei einer durchschnittlichen Tracklaufzeit von über 8 Minuten kann man also gespannt sein, was die Schweizer/Franzosen hier so alles zu sagen haben.