
Genre: Screamo, Post Hardcore
(ca 17 mins)
Preview:
BandCamp
LastFM
FREE DOWNLOAD
Other releases
Quote: "Hi! I'm Matthias from Throatruiner Records, a young hardcore/crust/screamo/grind/sludge/doom/noise/black metal french record label. With my good friend from Swarm Of Nails Records, we have just released the HATE/LIFE sampler, a free downloadable compilation with the future of violence (or not) from blackened hardcore to post-rock, from grind to sludge, from crust to noise. We just wanted to make something cool for the bands, for us, and for the listeners."Artwork by G.Clarenko
Quote: "It's hard to describe our own music, we have a lot of influences. You'll find some Screamo, Emo, Post Rock stuffs in it."
Post-Rock, Screamo, Hardcore? Es ist wirklich schwer The Great Disappointment einzuordnen. Zu sehr springen sie auf ihrem gleichnamigen Album von einer Stilrichtung in die Andere, überspringen ein paar um dann doch noch auf sie zurückzugreifen. Das verblüffende dabei: Es gelingt ihnen sehr gut diesen Genre-Mix zu einem Ganzen zu verbinden. So facettenreich der Sound ist, so facettenreich präsentieren sich alle beteiligten Musiker. Vom Gesang der teils in Geschrei gipfelt, teils melodiös daher kommt bis hin zur die Gitarrenarbeit die von Post-Rock typischen Triolen bis hin zum gefrickelten Hardcore Riff scheinbar alles bietet.
Was kann man zu dieser LP sagen außer, dass sie großartig ist? I Not Dance das sind 3 Kerls aus Österreich die ihr Handwerk einfach perfekt verstehen. Eingängige Melodien, drückende Riffs gepaart mit teils geschrienen, teils gesprochenen Vocals. Screamo vom Feinsten! Vor Allem live beeindrucken die 3 mit ihrer Präsenz und dem Sound den sie aus ihren Instrumenten kitzeln. Musikalisch tu ich mir schwer die Band zu vergleichen oder zu beschreiben. Klar, es gibt viele Screamo Bands und es gibt bestimmt auch einige die I Not Dance ähnlich klingen doch die Jungs haben`s einfach drauf und schnell ihre eigene Identität gefunden. Die Riffs sind mächtig - sehr mächtig - und das obwohl dahinter nur 1 Gitarre und 1 Bass stehen. Verblüffend wie die 2 einen Sound kreieren den manche Band nicht mal mit 2-3 Gitarren plus Bass schafft. Das Schlagzeug tut den Rest und haut richtig rein, reißt mit, akzentuiert die Melodien. Die ruhigen Passagen sind wunderschön mit flüssigen Melodien, die ein bisschen zum Träumen verleiten aber schnell wieder von mächtigen Walzen unterstützt von brachialem Geschrei abgelöst werden. Samples ergänzen das Gesamtwerk und bringen es zur Perfektion. Da wären neben Reden z.B. auch Applaus, welcher geschickt als Rhythmusmittel eingesetzt wird. I Not Dance bedienen sich keiner Klischees. Sie müssen keine Verzweiflung, Trostlosigkeit und Weltuntergang predigen wie es so oft im Screamo und Hardcore Bereich gemacht wird. Sie schaffen es Wucht und Emotion in einer einzigartigen Weise zu kombinieren.
Hardcore aus NRW da war mein Interesse schon geweckt. Also auf die Festplatte mit „…of our self-made collapse“ und los geht`s.
Ein emotionsgeladenes Debut zwischen Screamo und Post Hardcore liefert der 5er aus Frankreich/der Schweiz mit Le Pré Où Je Suis Mort ab, was soviel heißt wie The Field Where I Died. Bei einer durchschnittlichen Tracklaufzeit von über 8 Minuten kann man also gespannt sein, was die Schweizer/Franzosen hier so alles zu sagen haben.
New Ruins (2004)


BALTIMORE, Maryland.
Empfohlen von "icorruptshows" aus unsrem Forum. Das Reinhören in die Myspace hat mich nicht ganz überzeugt. Natürlich alles geladen um mir die Sache näher anzuhören. Das neue Album "Weltschmerz" läuft seitdem auf und ab. Echt toll was Andrew, Jason, Frank & Nick aus Auburn Hills, USA in Nullen und Einsen verwandelten. Sehr abwechslungsreich, teilweise Post Rock, teilweise Sludge, teilweise Screamo und sehr punkig. FaveSong für mich eindeutig das Outro namens "Swa Cwæð Eardstapa", wobei die andren 5 Songs nicht weit hinterherhinken. Jeder Song eingeleitet von einem Sprachsample, das mich an einen jüngeren Johnny Cash erinnert. Die anderen Alben hab ich mir leider noch nicht zu Gemüte geführt. Selbst ein Bild machen und sorry, dass das Review so kurz und uninformativ ausgefallen ist, aber ich sollte eigentlich im Bett liegen beim kurieren. Bin froh wenn ich stehen kann zur Zeit. Brauch kein Mitleid, sondern mehr qualitativen Sound wie es "Men As Trees" machen. Schönes Wochenende!
Yeah, hatte die Ehre das Cover zu gestalten :) Schaut euch das Konzert an!